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PUBLIC HEALTH

Gesundheit - ein Menschenrecht

Die Covid-19-Pandemie stellt die Internationale Zusammenarbeit vor grundlegend neue Herausforderungen. Sie erinnert uns daran, dass Gesundheit kein "Sektor" ist, sondern eine fundamentale Voraussetzung für Entwicklung. ​Ich biete Ihnen fachliche Expertise in Public Health-Fragen, insbesondere in diesen Themen:

Eindämmung und Minderung der Covid-19-Epidemie in Projekten und Partnerschaften: Nicht-medizinische, lokale Massnahmen sind der Schlüssel zur Prävention und Kontrolle der Covid-19-Pandemie. Auch wenn Ihre Partnerorganisationen nicht im Gesundheitsbereich arbeiten, können diese einen wesentlichen, komplementären Beitrag leisten zur Eindämmung von Covid-19 und zur Entlastung des Gesundheitswesen. Schlüsselinterventionen sind beispielsweise die Förderung von Hygiene im öffentlichen Raum, der Schutz von Risikogruppen, die materielle und psychosoziale Unterstützung von vulnerablen und isolierten Menschen und Informationskampagnen gegen die Verbreitung von Gerüchten und Mythen über die Übertragung und Behandlung von Covid-19. 

Gesundheitsförderung in lokalen Gemeinschaften: Um das Gesundheitsziel der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung zu erreichen - festgehalten in SDG 3 und seinen neun Unterzielen -, muss insbesondere die letzte Meile des Gesundheitswesens gestärkt werden: Die Basisgesundheitsversorgung oder Primary Health Care. Auch hier spielen nicht-medizinische Interventionen an der Schnittstelle zwischen lokalen Gemeinschaften und dem Gesundheitssystem eine Schlüsselrolle. Gesundheitsförderung ist ein präventiver Ansatz, der sowohl auf Verhaltensänderungen als auch auf die sozialen und ökologischen Faktoren der Gesundheit fokussiert. Hierzu braucht es nicht-medizinisches Personal und zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit Beratung, Aufklärung, Unterstützung und Anwaltschaft für eine bessere Gesundheit engagieren und dabei benachteiligte Menschen nicht zurück lassen. Dazu gehört je nach Kontext ein gutes Verständnis für die lokale Ausprägung von Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose sowie für die nicht-übertragbaren Krankheiten wie Diabetes, Herzkeislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen und Krebs.

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