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MONITORING UND EVALUATION

Aus Erfahrung lernen und Wirkung nachweisen

Ich biete Ihnen Beratung, Begleitung und Expertise in den folgenden Themen: 

Monitoring und Evaluation im Planungsprozess: Während der Planung von Projekten und Programmen wird oft vernachlässigt zu klären, was die Beteiligten zum Monitoring beitragen werden, welche Evaluationsfragen im Zentrum stehen, und auf welche Weise die Erkenntnisse von Monitoring und Evaluation im Verlaufe der Umsetzung genutzt werden sollen. Der Einbezug der Partner, Stakeholders und Zielgruppen in die Planung von Monitoring und Evaluation schafft gute Voraussetzungen für eine pro-aktive, agile Steuerung des Projekts auf allen Stufen. Partizipative Ansätze fördert zudem die Identifikation der Beteiligten mit den Projektzielen, schafft Vertrauen und ermöglicht gemeinsames Lernen an der Basis. 

Standardindikatoren: So spezifisch wie möglich und so standardisiert wie nötig – nach diesem Grundsatz sollte ein Indikatoren-System aufgebaut sein. Gute Projekte sind eingebunden in grössere Programme und tragen bei zu übergeordneten Entwicklungszielen. Ihre Leistungen und Wirkungen müssen deshalb vergleichbar und aggregierbar sein. Es ist deshalb gute Praxis, Indikatoren der Sustainable Development Goals als Standardindikatoren in Zielsysteme von Projekten und Programmen aufzunehmen. 

Kontext-Monitoring: Um Projekte und Programme auch in einem sich verändernden Umfeld auf Kurs zu halten, analysieren erfolgreiche Projekte regelmässig den Kontext. Kontext-Monitoring bezieht sich zum einen auf die im Projektplan identifizierten kritischen Annahmen und Risiken. Zum andern eignet sich das Kontext-Monitoring sehr gut, um transversale Themen des Projekts im Auge zu behalten und zu bearbeiten, beispielsweise mittels gender-sensitivem oder konflikt-sensitivem Monitoring. 

Monitoring-System: Digitale Systeme für das Informations- und Datenmanagement eröffnen dem Projekt-Monitoring neue Möglichkeiten. Mit cloud-basierten Anwendungen können Informationen zu Aktivitäten, Leistungen und Wirkung in Echtzeit erhoben, ausgewertet, visualisiert und geteilt werden. Sie bergen aber auch das Risiko, zuviele oder qualitativ schlechte Daten zu erheben oder dem Kerngeschäft des Projekts knappe Ressourcen zu entziehen. 

Nutzen von Monitoring und Evaluation: Monitoring und Evaluation erlaubt den Beteiligten auf allen Stufen, das Projekt zu steuern, agil zu bleiben, aus Erfahrungen zu lernen. Ein gutes Montoring- und Evaluations-Management schafft zudem Transparenz über Resultate, primär gegenüber den Zielgruppen, aber auch gegenüber Partnern und Geldgebern. Auch die Nutzung der Erkenntnisse sollte deshalb bereits in der Planungsphase zwischen den Beteiligten vereinbart werden.  

Mixed methods in Monitoring, Evaluation und Begleitstudien: Ein guter Mix aus quantitativen, qualitativen und visuellen Informationen ist entscheidend, um aus Erfahrung zu lernen. Statistische Daten sagen viel aus über das wieviel, aber wenig über das wie und warum. Qualitative Daten stellen das Projekt und seine Wirkung in den Kontext, erklären Zusammenhänge, erzählen Geschichten. Fotos und Videos berühren, schaffen Authentizität und ermöglichen den Perspektivenwechsel.

Ich orientiere mich an den Standards SEVAL, IFRC und DEZA/NADEL.

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